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Et Knoblauchs-Griet un singe Elferrot 1981
Nachdem Walter Bargon im Mai 1982 aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niederlegen mußte, wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Rudolf Hoffmann zum Präsidenten gewählt.
Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesellschaft in der Tradition seines Vaters Peter Hoffmann fortzuführen.
Auch als Präsident der Gesellschaft ließ er es sich nicht nehmen, weiterhin nach Kräften mit anzupacken. Vor allen Dingen aber vertrat er die Gesellschaft nach außen hin auf beispielhafte Weise. Unter seiner Präsidentschaft nahm die Gesellschaft 1984 aus Anlaß ihres 50-jährigen Jubiläums am Rosenmontagszug, der in diesem Jahr unter dem Motto "Hits us Kölle un us aller Welt" stand, teil. Die folgenden zehn Jahre zeichneten sich durch eine Fülle von Veranstaltungen aus, unter anderem die alljährlichen Sommerfeste auf dem Hof der Narrenburg. Durch den Erfolg beim 50-jährigen Jubiläum angespornt, ließ die Gesellschaft es sich nicht nehmen, auch zum 60-jährigen Jubiläum im Rosenmontagszug mitzugehen.

Rudolf Hoffmann
Im Jahr 1995 legte Rudolf Hoffmann sein Amt aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig nieder. Die Gesellschaft war Friedhelm Wagner sehr dankbar, daß er sich als Präsident für die verbleibende Amtszeit zur Verfügung stellte. Die von ihm als Nichtkölner geleiteten Sitzungen fanden allgemeinen Anklang. Als gebürtigem Lippstädter gelang es ihm, eine Brücke von Flittard nach Lippstadt zu schlagen, die auch heute noch Bestand hat.
Auf der Mitgliederversammlung im Juni 1996 wurde Gerhard Jahn (Henry Jahn) zum neuen Präsidenten der Gesellschaft gewählt. Durch seine zahlreichen Bühnenauftritte mit der Mundartgruppe "De Strüüssjer" Marktsitzung der Flittarder KG 1997 war er geradezu prädestiniert für diese Aufgabe. Die von ihm geleiteten Sitzungen sind von einer so gelösten Stimmung, wie sie seit eh und je zum Markenzeichen der Gesellschaft gehört. Unter seiner Präsidentschaft werden zahlreiche Neuerungen in der Gesellschaft eingeführt. Allem voran wieder die regelmäßige Teilnahme am Kölner Rosenmontagszug, wie es in früheren Jahren in der Gesellschaft unter dem Präsidenten Peter Hoffmann bereits üblich war. Die Teilnahme am Kölner Rosenmontagszug ist für alle Teilnehmer jedes Jahr der Höhepunkt der Session und stellt ein unvergessenes Erlebnis dar.

Friedhelm Wagner
Die Eröffnung des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht, die nach vielen Jahren der Enthaltsamkeit 1998 erstmals wieder am Denkmal in der Hubertusstraße abgehalten wurde und nun bereits zu einer festen Einrichtung geworden ist, wurde von den Flittarder Jecken mit großer Begeisterung aufgenommen. Der Zustrom der Bevölkerung war beim ersten Mal so groß, dass die Gesellschaft regelrecht überrannt wurde, dementsprechend hatten wir natürlich zu wenig Platz, zu wenig Bier, zu wenig Helfer, zu wenig..., zu wenig.
 
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